Fotografie mit dem Smartphone

Ein älteres Paar rastet auf einer Sitzbank

Fotografieren mit dem Smartphone? Taugt das mehr als für Schnappschüsse, welche via WhatsApp verschickst? Die Bilder von deinem Mobile Device in den Blog packen und es der Öffentlichkeit präsentieren? Für mich bis vor kurzem undenkbar. Zu wenig überzeugend war die Bildqualität, was die dort verbaute Technik am Ende lieferte.
 
Bis zu meinem Wechsel auf das iPhone 13. Ich nutze meine Handy gerne möglichst lange. Speziell bei Apple altert die Hardware recht langsam und zudem gibt es viele Jahre Softwaresupport für das Betriebssystem. Wer nicht allzu fordernde Software auf dem Device nutzt, der kommt mit den Geräten lange klar.
 

Smartphone als Kameraersatz?

 
Was mir nicht verborgen geblieben war, die enorme Entwicklung, welch die verbauten Fotos in den Smartphones genommen hatten. Hier war mein zuvor genutztes iPhone 8 doch merklich abgeschlagen. Das Handy nur wegen der verbauten Kamera tauschen wollte ich nicht. Dazu war die restliche Hardware doch mehr als ausrichend für meinen Alltag. Zudem besitze ich noch eine große SLR, welche hervorragende Bilder macht.
 

 
Im Dezember letzen Jahres wechselte ich dann auf das iPhone 13. Als ich dann meine ersten Bildermit dem Device gemacht habe und mir ‚in Groß‘ auf den PC-Monitoren angeschaut habe, war ich dann doch ziemlich überrascht. Die gelieferte Bildqualität kam zwar nicht an meine SLR heran, doch sie ist mehr als ausreichend für Instagram oder einzelne Blogbeiträge.
 
Zudem gibt mir das Smartphone im Gegensatz zur großen Vollformatkamera eine gewisse flexibiltät im Alltag. Schönes Motiv entdeckt? Spontan kreativ etwas ausprobieren? Auf längerer Wanderstrecke ohne großes Gepäck doch brauchbare Bilder schießen? Die Ergebnisse ohne umständliche Umwege direkt in Instagram posten? Das ist mit einem aktuellen Smartphone möglich.
 

Flexibilität vs Bildqualität

 
Ich fotografiere gerne mit meiner ausgewachsenen Canon. Nur sie ist nicht immer das optimale Werkzeug. Zum einen muss man das ganze Geraffel durch die Gegend schleppen, was spontane Aktionen doch irgendwie hemmt. Zum anderen ist der Weg von der Speicherkarte über den PC, Lightroom ins Internet doch ziemlich lang. Dies soll nun nicht heißen, dass ich nur noch mit dem Handy fotografiere.
 
Ich werde das Werkzeug nutzen, welches ich in dem Moment zur Hand habe und mir für meine Zwecke am sinnvollsten erscheint. Das kann das iPhone sein oder die große Canon Vollformat. Entscheidend ist für mich am Ende, dass ich meine Idee umsetzen konnte.
 

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